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BÄR
Die Jagd auf russischen Braunbären ist zweifellos die beste in der Welt. Der Bestand von Bären ist jahrelang stabil. Laut Einschätzungen kann der Bestand 100000 übersteigen, was mehr als in jedem anderen Land ist. Das Habitat des russischen Braunbären geht ununterbrochen von der finnischen Grenze bis der Pazifik für 10000 km. Die Pazifikküste und die europäischen Teile des Landes haben die größte Bestandsdichte von Bären. Wir bieten Jagden auf Bären in drei verschiedenen Gebieten an: europäischer Nordwesten, Zentral- und Südsibirien und die Pazifikküste.

Europäischer Braunbär im Raum Sankt Petersburg, Nowgorod, Wologda und in Karelien. Frühlingsjagden werden vom ungefähr 20.April bis 10. Mai angeboten, je nach der Populationsdichte. Man führt diese Jagden vom Hochsitz über Köder durch. Anfang Herbst jagt man vom Hochsitz neben Hafer- und Gerstenfeldern. Es ist die effektivste Methode. Später in der Jagdzeit beschleicht oder beködert man die Bären. Die Jagdsaison fängt gewöhnlich am 15. August und läuft bis gegen 30. Oktober. Der größte europäische Braunbär, den einer von unseren Gästen jemals erlegt hat, wog 360 kg. und hatte ein Fell 260 cm lang.

Der Sibirische Braunbär ist ein großer Typ von der Spezies. Wir bieten beide, Frühlings- und Herbstjagden, an. Im Frühling erfolgt die Jagd meist am Luder, oder auf Fußpirsch und mit dem Fernglas an den Berghängen. Im Herbst bejagen wir Bären auf der Fußpirsch und am Luder, sowie gelegentlich mit Hunden. 

Kamtschatka und die Pazifikküste des russischen Fernen Ostens geben die größten Bären in Rußland, vielleicht in der Welt. Diese Lachs fressenden Bären können auf Größe und die Populationsdichte mit den Bären in der Halbinsel Alaska und Insel Kodiak rivalisieren. Aber der Preis dieser russischen Jagden ist von 30 bis 50% weniger als in Alaska. Kamtschatka ist die Richtung „Nummer Eins“ für Jäger auf Bären in Rußland geworden, obwohl viele Jäger nicht begreifen, daß seltener bejagdte Gebiete der russischen Nordpazifikküsten eine ebenso gute oder, vielleicht, bessere Chance anbieten, einen sehr starken Bären zu erschießen. Manche Jäger, die nach dem russischen Fernen Osten oder nach dem Raum St.Petersburg reisen, haben eine Gelegenheit, eine zweite Trophäe zu erbeuten.

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WOLF
Das Habitat dieses Tieres in Rußland umfasst riesige Räume von den Westgrenzen Rußlands bis die Pazifikküsten und von der arktischen Tundra bis die Steppen Kasachstans und die Mongolei. Die Population dieses sehr anpassungsfähigen Tieres ist jahrelang stabil und ist in einigen Gebieten gewachsen, was dem Wild und Viehbestand schadet. Die größten, in der Nordostentundra gefundenen Tiere können bis 2 Meter (von der Nase- bis Rutespitze) erreichen und bis 100 kg wiegen. 

Die Wolfjagd ist eine alte russische Tradition. Wir jagen Wölfe meistens im europäischen Teil Rußlands auf eine einzigartige Weise, die in anderen Ländern nicht sehr bekannt ist. Nachdem ein Wolfsrudel ausgemacht ist, wird es mit einem Strick von 3-5 km umkreist. Am Strick sind die Lappen alle paar Meter genäht. Da der Strick für mehrere Tage ein menschliches Geruch behält, bleiben die Wölfe meistens innerhalb des umkreisten Geländes. Zum Ankunftstag der Gäste ist das Wolfsrudel bereits eingelappt, deshalb muß die Jagd sofort beginnen. Die Jagdvorbereitung erfordert viel Lauferei, aber ein Jagderfolg ist bald möglich, so daß vier bis fünf Jagdtage hierfür in der Riegel ausreichen. Die Wolfsaison ist offen das ganze Jahr hindurch, aber die beste Zeit ist Januar-Februar. Im Januar kann man Wolfjagden mit Drückjagden auf Elch und Schwarzwild kombinieren.

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LUCHS
Es ist sehr schwer, dieses unmerkliche Tier zu jagen. Zufällig kann man Luchs während der Drückjagden auf Elch und Schwarzwild erbeuten. Die beste Weise, eine höhe Wahrscheinlichkeit des Erfolgs zu sichern, ist das Anwenden der speziell erzogenen Hunde. Wir können die Jagd auf Luchs entweder im europäischen Nordwesten oder im Südsibirien anbieten. Die beste Zeit, auf Luchs zu jagen, ist Anfang Winter, wenn eine leichte Schneedecke das Nachspüren der Tiere erlaubt, aber das Gehen durch den Wald nicht sehr schwer ist.

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ELCH UND SCHWARZWILD
In Rußland findet man Elchhirsch in den allen 11 Zeitzonen. Die Bullen im Osten des Landes sind bedeutend größer als diese im Westen, und die besten Trophäen sind ebenso groß wie in Alaska. Wir bieten Elchjagden während der Brunftzeit im September-Oktober in einigen Räumen an: Europäischer Nordwesten, Jakutien und der Ferne Osten. Der europäische Teil des Landes bietet bessere Unterkunft und das Srtaßennetz macht das Jagen viel leichter. Die Jagd im Osten ist körperlich anstrengend, aber bietet die Gelegenheit, ein von der Zivilisation unberührtes Wildnis zu erleben. Die Drückjagd auf Elch, die ein gutes Straßennetz erfordert, wird im November-Dezember im Raum Sankt Petersburg, Pskow und Nowgorod organisiert.

Die beste Zeit, Schwarzwild zu jagen, ist im Juli-September. Man jagt vom Hochsitz oder auf der Fußpirsch entlang der Kartoffel- und Haferfeldern. Die Räume Sankt Petersburg, Pskow und Nowgorod geben sehr große Trophäen. Ein Keiler, der von einem unserer Jagdgäste erlegt wurde, hatte 29cm lange Waffen und wog mehr als 300kg. Vom Ende Oktober bis Mitte Januar organisieren wir sehr effektive Drückjagden auf Elch und Wildschweine für Jagdgruppen. 

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MARALHIRSCH, SIBIRISCHER STEINBOCK, SIBIRISCHER REHBOCK UND MOSCHUSHIRSCH
Die Jagden auf diese eindrucksvollen Tiere führen wir im Raum Irkutsk, Burjatien, Tuwa, Altai sowie in Kirgisien und Kasachstan durch. Es gibt eine ausgezeichnete Chance, einen 6x6 oder besseren Hirsch während der Brunftzeit zu erbeuten. Der Anfang der Brunft kommt auf das Wetter an - deswegen ist es schwierig vorauszusagen, wann genau die Jagdzeit beginnt. Gewöhnlich fängt die Brunftzeit um den 15.-20. September an und dauert bis 10.-15. Oktober. Nach dem 15.Oktober kann man Maralhirsch auf der Fußpirsch jagen. Der sibirische Rehbock wird zwischen dem 25. August und 30. September auf der Fußpirsch bejagt. Die besten Steinbocktrophäen findet man in Kasachstan und besonders in Kirgisien, wo Tiere Geweihe länger als 140-150cm haben können.Die Jäger auf Steinbock müssen in einer guten körperlichen Kondition sein, in der Lage, entlang der Flußtälern zu reiten und in Höhen bis auf 3000m zu steigen.

Wer sich auf Maralhirsch kozentrieren will, dem empfehlen wir, im Raum Irkutsk zu jagen. Das Habitat des Maralhirsches in diesem Raum umfasst beinahe 800km vom Norden bis zum Süden. Man kann somit leichter eine Lage wählen, wo das Wetter zum Jagen günstig ist. Wer Maralhirsch und Steinbock zusammen bejagen will, dem empfehlen wir, in Tuwa zu jagen, wo diese zwei Tierarten viel näher aneinander wohnen, oder in Kasachstan. Zudem können auch Moschushirsch und Elch bejagt werden wie eine Kombinationjagd in verschiedenen Räumen Sibiriens.

Lesen Sie Artikel  "The Russia Rifle" durch Jon R. Sundra (auf englisch)

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SCHNEESCHAF
Das Schneeschaf wohnt in den abgelegensten, ungästlichsten und schwer zugänglichsten Räumen Sibiriens und des russischen Fernen Osten. Deswegen wird das herrliche Tier selten bejagt, bewahrend eine stabile Population in den letzten Jahrzehnten. Wir können Sie für diese Jagd nach Kamtschatka bringen, zu den Felsenküsten des Ochotskischen Meeres, wo man an einem guten Tag etwa 30 Schafe vom Boot sehen kann, oder nach Jakutien. Die besten Trophäen werden in Kamtschatka erlegt, wo die Jagd teuerer ist. Die Jagden In Jakutien sind ganz erschwinglich und haben durchschnitlich ein 80% Erfolgverhältnis.

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MARCO POLO SCHAF
Marco Polo ist das größte und herrlichste Schaf in der Welt. Sein Habitat umfaßt verhältnismäßig kleine Territorien der Republiken Mittelasiens, einschließlich der angrenzenden Länder. Man kann dieses Schaf auf der Höhe von 3500 bis 4500 m finden, was macht die Jagd körperlich schwierig. Viel Geduld gehört zum Pirschen des Schafes. Die Schußweite ist oft von 200 bis 400 Meter. Ein bedeutender Vorzug ist Ihre Fähigkeit zu reiten. Hiesige Pferde sind große Höhen gut gewöhnt. Das Reisen zu Pferde ermöglicht Ihnen längere Strecken auf der Suche nach dem perfekten Hammel mit weniger Müdigkeit zu überwinden. Strickte Vorschriften von der Regierungs,- und Weltvertretungen erlauben der Marco Polo Population stabil zu bleiben. Zum Beispiel, von circa 14000 Schafe entdeckten in Kirgisien kann man jedes Jahr nur etwa ein Hundert erbeuten.

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AUERHAHN, BIRKHAHN, FELDHUHN UND SCHNEPFE
Eine der schönsten, anregenden und sichersten Jagden ist die Frühjahrsjagd auf Rauhfußhühner und Schnepfe im Großraum St.Petersburg. Hier sind die an diesen Vögeln reichen Reviere. Auerhähne werden nach Mitternacht angepirscht und angesprungen. Der Vogel, der sonst ein sehr akutes Gehör hat, wird - auf sehr kurze Zeitspannen während seines Balzlieds - ganz taub, so daß sich der Jäger ihm innerhalb von 20 - 30 m nähern kann, um einen zuverlässigen Schuß abzugeben. Die Jagd muß vor dem Morgengrauen fertig sein, damit der Vogel den annähernden Jäger nicht sieht. Von der zwei Unterarten des Auerhahns findet man Auerhähne mit weißem Schnabel durch das ganze Land, aber die mit schwarzem Schnabel nur in Sibirien und im Fernen Osten.

Die Jagd auf Birkhähne erfolgt meist während des Morgengrauens als Ansitzjagd hinter einem Schirm, einem Balzplatz nah, wo bis zu 15 Hähne zusammenkommen können. Das Schauspiel von kämpfenden Hähnen ist unglaublich anregend.

Es gibt einige Feldhuhnarte in Rußland, die zahlreiche fast überall im Land sind. In einigen Revieren kann man auf Feldhuhn mit Hunden jagen. Manche Jagdführer verstehen zu anwenden Rufpfeifen, um die Vögel auf Schußweite zu locken.

Die Schnepfenjagd erfolgt auf dem Abendstrich, gleich nach dem Sonnenuntergang, bei dem letzten Tageslicht. Im Herbst kann man auf Schnepfen mit Hunden jagen.

Die Fruehlingsjagd auf Waldschnepfen beginnt sofort nach dem Sonnenuntergang, in den letzten Lichtstrahlen bei Einbruch der Dunkelheit. Im Herbst bieten wir eine wunderbare Waldschnepfenjagd mit Jagdhunden an. Es ist moeglich, die anderen Voegel, einschliesslich Ringeltauben, Schnepfen, Flussueberlaeufer, Brachvoegel und Regenbrachvoegel, auch im Herbst zu jagen.

Lesen Sie Artikel  "Grouse of Another Time" durch Chris Dorsey in Sporting Classics (auf englisch)

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WASSERVÖGEL
Mit fast 40 Entenarten, 12 Gaensarten und 4 Schwanenarten stellt Russland ein einmaliges Reiseziel fuer die Jaeger auf die Wasservoegel dar. Eine grosse in der Tundra nistende Population wird von Millionen der Voegel unterstuetzt. Einige von den Migrationswegen sind nur mit Hubschrauber zugaenglich und haben richtig wenig Belastung, was sie zu einem perfekten Reiseziel fuer die Sammler macht. In derselben Zeit, gibt es viele ausgezeichnete und einfacher zugaengliche Orte sowohl im Europaeischen Teil des Landes, als auch in Sibirien und Tschukotka zur freien Wahl des Jaegers. Der Ladoga, Ilmen und Tschudskoje See im Norden und, natuerlich, das Delta des Wolga-Flusses im Sueden und das Delta des Selenga-Flusses in der Naehe von dem Baikal-See gehoeren zu den populaersten Reisezielen. Viele Regionen bieten waehrend der Hoechstsaison vergleichbare Aktionen, wie ueberall in der Welt an. Ein der besonders aufregenden Orte fuer die Jaeger auf die Gans liegt in der Naehe von der Stadt Olonez im Gebiet Karelien, wo waehrend der Fruehlingsmigration ueber 1.5 Mill.Gaense durch den 6 Milen breiten Korridor dem Weissen Meer entlang fliegen – der Baltische Migrationsweg.

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SAMMLER ECKE
Russland ist echtes Paradies fuer die Sammler der Vogelarten. Viele bei den Sammler populaere Voegel gibt es einmalig in Russland, oder kann man viel groessere Mengen erbeuten, als irgendwo sonst. Russland ist Heimat fuer 8 Birkhahnarten, 39 Arten von Enten und 12 Gaensearten. Die Russische Jagdagentur organisiert Expeditionen fuer Vogelsammler praktisch in jede Ecke des Landes. Unten ist die Liste der in Russland gefundenen Trophaeenvoegel aufgefuehrt. Einige von den Voegeln stehen natuerlich unter Schutz.

BIRKHAEHNE
Moorschneehuhn Lagopus lagopus
Alpenschneehuhn Lagopus mutus
Birkhuhn Lyrurus tetrix
Kaukasisches Birkhuhn Lyrurus mlocosiewiczi
Westliches Auerhuhn Tetrao urogallus
Steinauerhuhn Tetrao urogalloides
Siberisches Moorhuhn Falcipennis falcipennis
Haselhuhn Bonasa bonasia
REBHUEHNER UND FASANE
Persisches Wustenhuhn Ammoperdix griseogularis
Steinhuhn (Keklik) Alektoris chukar
Rebhuhn Perdix perdix
Bartrebhuhn Perdix dauricae
Halsband Frankolin Francolinus francolinus
Wachtel Coturnix coturnix
Fasan Phasianus colchicus
Kaukasisches Koenigshuhn (Ular) Tetraogallus caucasicus
Kaspisches Schneehuhn Tetraogallus caspius
Himalaja Schneehuhn Tetraogallus himalayensis
Altai Schneehuhn Tetraogallus altaicus
Tibetisches Schneehuhn Tetraogallus tibetanus
GAENSE
Schwanengans Anser cygnoides
Kaisergans Anser canagicus
Streifenfgans Anser indicus
Schneegans Anser caerulescens
Graugans Anser anser
Grosse Blaessgans Anser albifrons
Zwerggans Anser erythropus
Saatgans Anser fabalis
Ringelgans Branta bernicla
Weisswangengans Branta leucopsis
Rothalsgans Branta ruficollis
Kanadagans Branta canadensisspa
ENTEN
Brandente Tadorna tadorna 
Rostgans Tadorna ferruginea 
Schopfkasarka Tadorna cristata 
Stockente Anas platyrhynchos 
Fleckschnabelente Anas poecilorhyncha 
Krickente Anas crecca 
Gluckente Anas formosa 
Sichelente Anas falcata 
Schnatterente Anas strepera 
Europaeische Pfeifente Anas penelope 
Noerdliche Spiessente Anas acuta 
Marmelente Anas anguistirostris 
Knäkente Anas querquedula 
Loeffelente Anas clypeata 
Nordamerikanische Pfeifente Anas americana 
Mandarinente Aix galericulata 
Eiderente Somateria mollissima
Prachteiderente Somateria spectabilis
Brilleneiderente Somateria fischeri
Scheckenente Somateria stelleri
Kolbenente Netta rufina
Noerdliche Tafelente Aythya ferina
Moorente Aythya nyroca
Baerenente Aythya baeri
Reiherente Aythya fuligula
Bergente Aythya marila
Samtente Melanita fusca
Trauerente Melanita nigra
Brillenente Melanita perspicillata
Kragenente Histrionicus histrionicus
Eisenente Clangula hyemalis
Schellenente Bucephala clangula
Spatelente Bucephala islandica
Bueffelkopfente Bucephala albeola
Zwergsaeger Mergus albellus
Mittelsaeger Mergus serrator
Schuppensaeger Mergus squamatus
Gaensesaeger Mergus merganser
Weisskopfruderente Oxyura leucocephala

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